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Krankenfahrten müssen immer vom behandelden Arzt verordnet und von Ihrer Krankenkasse genehmigt werden.

 

Krankenfahrten werden unter folgenden Voraussetzungen bezahlt.

  • Der Patient leidet an einer Grunderkrankung, die eine bestimmte Therapie erfordert, die häufig (mindestens 2 mal pro Woche) und über einen längeren Zeitraum (mehr als 6 Monate) erfolgen muss, und
  • die Behandlung oder der Krankheitsverlauf beeinträchtigen den Patienten in einer Weise, dass eine Beförderung unerlässlich ist.
  • Fahrten zur ambulanten Dialyse, onkologischen Strahlentherapie können ebenfalls verordnet werden.
  • Genehmigungsfähig sind auch Fahrten für Patienten, die einen Schwerbehindertenausweis mit dem Vermerk "aG" (außergewöhnliche Gehbehinderung), "BI" (blind) oder "H" (hilflos) haben, oder
  • die Pflegestufe II oder III im Sinne der Pflegeversicherung nachweisen können.

Der Patient hat nur eine Zuzahlung im Rahmen der allgemeinen Zuzahlungsregelung zu leisten.

Die Eigenanteil an der Krankenfahrt beträgt maximal 10 % der Fahrtkosten, mindestens 5 €, höchstens 10 € pro Fahrt, wenn es sich um Dialysebehandlung, onkologische Strahlentherapie oder Chemotherapie handelt.

Sobald Sie die Belastungsgrenze ( 2% der Bruttoeinnahmen, bei chronisch Kranken 1% ) innerhalb eines Kalenderjahres erreicht haben, können Sie bei Ihrer Krankenkasse eine Befreiung beantragen, die dann jeweils nur für den Rest des Kalenderjahres gültig ist.

 

Rufen Sie uns zur Terminvereinbarung an.

Tel. : 0331-6001711

 

Klaus Kaiser u. Sohn GbR | taxikaiser@taxikaiser.de